Das Grabmonument für den Domherrn Friedrich von Arnstedt und seine Familie wurde 1945 durch einen Bombentreffer beschädigt. Über 300 Bruchstücke des 1610 entstandenen Epitaphs wurden unmittelbar gesichert und eingelagert. Reste dieser letzten sichtbaren „Kriegswunde“ sind über einer Nische an der Wand des südlichen Seitenschiffs mahnend erhalten geblieben. Ein absturzgefährdetes Gesimsteil wurde mit einer Stütze aus Kiefernholz provisorisch gesichert.
Wie ein mehrdimensionales Puzzle soll das Epitaph wieder zusammengefügt werden. Eine klare Vorlage gibt es nicht, man kennt nur wenige alte Fotografien und Beschreibungen dieses Epitaphs aus Sandstein, Alabaster und Marmor, teilweise mit Farbfassungen und Vergoldungen.
Dank der Zusammenarbeit mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg können wir im Bereich der Denkmalpflege Neuland betreten. Moderne Technologien ermöglichen es dem Team um unsere Restauratorin, fehlende Teile z. B. in einem Sand-3D-Druckverfahren herstellen zu lassen und anzubringen. Damit wird es möglich sein, Schritt für Schritt das Epitaph in seiner ursprünglichen Wirkung zu zeigen.
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Auch im Jahr 2025 können Denkmalschutzmaßnahmen finanziell unterstützt werden. Der Förderverein Dom zu Magdeburg e.V. erhält einen Sanierungszuschuss über rund 60.000 Euro für die Restaurierung des Epitaphs des Domherrn zu Arnstedt. Damit können die Arbeiten am Grabmal fortgesetzt werden.
Das Arnstedtsche Epitaph ist das ehemals prachtvolle Grabmal des Domherren Friedrich von Arnstedt und seiner Familie im Magdeburger Dom. Im Krieg zerstört, müssen alle Statuen, Säulen und Verzierungen restauriert und wieder an ihrem ursprünglichen Platz befestigt werden.
Über 300 Bruchstücke des 1610 errichteten Epitaphs wurden nach der Zerstörung sofort gesichert und eingelagert. Das Epitaph soll wie ein mehrdimensionales Puzzle wieder zusammengesetzt werden. Eine klare Vorlage existiert nicht; es sind nur wenige alte Fotografien und Beschreibungen des Epitaphs aus Sandstein, Alabaster und Marmor bekannt.
„Die Restaurierungsarbeiten sind anspruchsvoll, da eine klare Vorlage außer einiger alter Fotografien und Beschreibungen keine Vorlage existiert. Das Epitaph soll wie ein mehrdimensionales Puzzle wieder zusammengesetzt werden. Wir freuen uns, dass wir mit den Fördermitteln die Restaurierung, die in Zusammenarbeit mit der Otto-von-Guericke-Universität umgesetzt wird, unterstützen können.“, erklärt der Präsident des Landesverwaltungsamtes, Thomas Pleye.
Dabei soll ein Sand-3D-Druckverfahren zum Einsatz kommen, welches fehlende Teile herstellen.
Das Land Sachsen-Anhalt kann im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel auf der Grundlage von § 20 Absatz 1 Denkmalschutzgesetz des Landes Sachsen-Anhalt sowie der Denkmalpflegerichtlinie Zuwendungen zur Förderung von Maßnahmen zur Erhaltung, Pflege und Erschließung von Kulturdenkmalen gewähren.
Bei der Entscheidung über die Bewilligung einer Zuwendung wird insbesondere auf folgende Prioritäten abgestellt:
Eine Landesförderung sollte möglichst mit Förderprogrammen des Bundes sowie weiterer Förderinstitute (z.B. Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Deutsche Bundesstiftung Umweltschutz, Investitionsbank Sachsen-Anhalt oder der Städtebauliche Denkmalschutz sowie EU-Förderprogrammen) ergänzt werden.
Da hier alle Bedingungen erfüllt waren, konnten die Fördermittel bewilligt werden.
Hintergrund:
1,65 Mio. Euro an Denkmalfördermittel gingen im vergangenen Jahr nach Magdeburg. Darunter eine bedeutende Maßnahme – der Bahnhof Magdeburg-Neustadt. Hier wurde die Sanierung des 1. Obergeschosses mit rund 700.000 Euro unterstützt. Ein weiteres Beispiel ist die Walloner Kirche St. Augustini zu Magdeburg. Hier wurde die denkmalgerechte Sanierung der Fassadenflächen in Angriff genommen, der erste Bauabschnitt wird mit 80.000 Euro finanziert.
Die übrigen rund 870.000. Euro flossen in weitere verschiedene Denkmalschutzmaßnahmen, die seitens privater Antragsteller, Vereinen, Kirchengemeinden oder Gebietskörperschaften beantragt worden waren.
Insgesamt wurden 2024 vom Landesverwaltungsamt in 14 Förderprogrammen knapp 73,3 Mio.€ (2023: 25 Mio. Euro) zur Verfügung gestellt. Insgesamt konnten 211 Anträge (2023: 174) genehmigt und damit Landesmittel in Höhe von rund 36,5 Mio. Euro (2023: 20 Mio. €uro) sowie Bundesmittel in Höhe von knapp 36,8 Mio. Euro (2023: 4,9 Mio. Euro) bewilligt werden. Hierdurch konnte eine Gesamtinvestition in die Kulturdenkmale in Höhe von gut 95,8 Mio. Euro (2023: 38 Mio. Euro) generiert werden.
Private Denkmaleigentümer wurden bei 51 Einzelprojekten mit Landesmittel in Höhe von über 4,1 Mio. Euro und Bundesmitteln in Höhe von knapp 500.000 Euro gefördert, Vereine wurden bei weiteren 14 Einzelprojekten mit Landesmitteln in Höhe von über 2,1 Mio Euro und Bundesmitteln in Höhe von knapp 750.000 Euro unterstützt und Stiftungen (etc.) mit weiteren 49 Einzelprojekten mit Landesmittel in Höhe von über 17,1 Mio. Euro und Bundesmitteln in Höhe von gut 30,6 Mio. Euro gestärkt.
Der Domförderverein sammelt Spenden, um das kunstvolle Grabmonument für Domherr Friedrich von Arnstedt zu rekonstruieren. Mit dem Wiederaufbau wird Neuland beschritten.
VON IVAR LÜTHE
ALTSTADT. Aufmerksamen Dombesuchern wird die Baustelle im südlichen Seitenschiff des Doms bereits aufgefallen sein: Dort, wo das Epitaph für Domherr Friedrich von Arnstedt und seine Familie seinen Platz hat, prägen ein Gerüst und eine an der Stelle eingerichtete Werkstatt das Bild. Hintergrund der Baustelle ist ein ehrgeiziges Projekt des Domfördervereins. Er hat es sich zum Ziel gesetzt, die letzte Wunde, die der Zweite Weltkrieg im Dom gerissen hat, zu heilen. Das kunstvolle Grabmonument soll rekonstruiert werden.
Gestartet wurde das Projekt bereits im Jahr 2019. Mit der Hilfe von Wissenschaftlern aus dem Bereich Informatik und Maschinenbau der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg konnte durch modernste Messtechnologien und 3D-Bildgebungsverfahren das Epitaph rekonstruiert werden. Und das ehrenamtlich, wie Astrid Kuscher vom Vorstand des Domfördervereins unterstreicht. Mittlerweile liegt eine Computervisualisierung des Epitaphs vor. Sie zeigt, was für ein Schmuckstück das 1610 entstandene Grabmonument einst war – und wieder werden soll.
Nun geht es an den Wiederaufbau. Und das ist kein leichtes Unterfangen, da von dem Kunstwerk an der Wand nur noch einige Rudimente zu erkennen sind. Hinzu kommen mehr als 300 Bruchstücke, die gesichert und eingelagert werden konnten und nun aufgearbeitet werden sollen. Dieses Puzzle gilt es wieder zusammenzusetzen. Allerdings fehlen auch etliche Teile. Und hier beschreitet der Domförderverein Neuland in der Denkmalpflege und wagt sich mit Scans und 3D-Druck an die Rekonstruktion. Die fehlenden Teile sollen nämlich in innovativem 3D-Druck-Verfahren durch Restauratoren gefertigt werden. Als Material wird ein Sandsteingemisch verwendet, berichtet Astrid Kuscher.
Durch dieses neue Verfahren sollen die Kosten für den Wiederaufbau im Rahmen gehalten werden. Und dennoch: Der Förderverein rechnet mit Kosten von rund 280.000 Euro für das gesamte Projekt. Um das Geld aufbringen zu können, bemühen sich die rührigen Vereinsmitglieder um Fördergelder, sammeln aber auch selbst Spenden. Aktuell ist eine Spendensammelaktion gestartet worden.
Auf der Internetseite des Domfördervereins ist das Epitaph bereits zu sehen, wie es einmal aussehen soll. In sechs verschiedenen Spendenbereichen wird aufgezeigt, welch kunstvolle Figuren und Verzierungen wiederhergestellt werden sollen. Hier können Spender, die den Verein in seinem Projekt unterstützen möchten, auswählen, wofür genau sie spenden möchten. Doch auch unabhängig davon „zählt jede Spende, egal in welcher Höhe“, sagt Astrid Kuscher.
Alle Spender, die ein spezielles Teil finanzieren, werden auf der Internetseite des Vereins genannt, wenn sie nicht anonym bleiben möchten. Alle Spendernamen werden zudem auf einer Namensrolle verewigt, die vor Abschluss der Arbeiten für die Ewigkeit in das Epitaph eingelassen wird. Spenden ohne Zuordnung werden gesammelt und unterstützen gemeinsam die Restaurierung. Im nächsten Jahr wird der rührige Domförderverein 30 Jahre alt. Wenn dann auch die Rekonstruktion abgeschlossen würde, wäre es das schönste Geschenk zum Jubiläum.
"Mit modernen Messtechnologien und 3D-Bildgebungsverfahren unterstützen Maschinenbauer und Informatiker der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg den Wiederaufbau einer kunstgeschichtlich wichtigen Grablege im Magdeburger Dom. Das durch Kriegseinwirkung stark beschädigte Epitaph der Familie und des Domherren Friedrich von Arnstedt im südlichen Seitenschiff soll in Zusammenarbeit mit dem Domförderverein und der Kulturstiftung des Landes Sachsen-Anhalt rekonstruiert und so die letzten Bombenschäden aus dem II. Weltkrieg im Dom behoben werden. [...]"
Rekonstruktion
20.02.2019, Update: 21.02.2019, 11.30 Uhr
Magdeburg l Ein außergewöhnliches Projekt hat am 20. Februar 2019 seinen Auftakt im Magdeburger Dom gefunden. Eine der letzten Wunden, die im Dom noch aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges klafft, soll geschlossen werden. Gemeint ist die Rekonstruktion des Arnstedtschen Epitaphs.
Das Grabmonument der Familie Arnstedt soll mit der Hilfe von Wissenschaftlern aus dem Bereich Informatik und Maschinenbau an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg rekonstruiert werden. Genutzt werden moderne Messtechnologien und 3-D-Bildgebungsverfahren. Uni-Rektor Jens Strackeljan sieht darin eine Möglichkeit, Techniken weiterzuentwickeln, die dann auch bei größeren Vorhaben weltweit zum Einsatz kommen könnten, etwa in Syrien, wo auch zahlreiche Kulturdenkmäler im Krieg zerstört wurden.
Die Technik wird im Rahmen des Projektes noch weiterentwickelt – und das eher nebenbei. Denn das Vorhaben ist kein gefördertes Projekt. Dennoch findet Strackeljan, dass die Uni Magdeburg solche Projekte anstreben muss und sollte. Schließlich werde sie jährlich mit 90 Millionen Euro Steuergeld finanziert und werbe weitere 40 Millionen an Fördergeld ein. Mit dem Projekt würde etwas davon an die Gesellschaft zurückgegeben. Strackeljan hofft, dass das rekonstruierte Modell innerhalb eines Jahres fertiggestellt wird.
Aktuell sind die beiden Projektmitarbeiter damit beschäftigt, nach und nach alle vorhandenen Einzelteile zu scannen. Genutzt wird dafür ein Scanner, der die Objekte aus allen Richtungen einliest und in digitale Daten umwandelt. Ein vollautomatisches Verfahren ist nicht möglich. Wenn alle Teile erfasst sind, können sie in digitaler Form am Bildschirm wie ein Puzzle zusammengesetzt werden.
Dass die Forschung dabei immer wieder auch an Punkte gelangen könnte, an denen es Schwierigkeiten gebe, sei nicht ausgeschlossen. „Schon jetzt haben wir uns manches leichter vorgestellt“, so Strackeljan. Nicht nur die Einzelteile, die in der Steinekammer und auf dem Zimmermannsboden des Domes eingelagert worden waren, müssen erfasst werden. Auch der an der Südseite des Domes befindliche Überrest des Epitaphs sollte gescannt werden.
Zunächst versuchten es die Wissenschaftler mit einer Hebebühne. Aber jedes Mal, wenn die Bühne sich bewegte, geriet sie in Schwingung, und so entstanden nur unscharfe Bilder, so dass das Epitaph am Ende eingerüstet wurde. Strackeljans Wunsch wäre, dass im Rahmen solcher Projekte zum Beispiel auch überlegt wird, wie die Scanner solche Schwingungen ausgleichen könnten.
Auch der Domförderverein geht mit dem Vorhaben neue Wege. Schließlich wird das Projekt begonnen, ohne dass Kostenumfang und Zeitrahmen absehbar seien, wie Vereinsvorsitzender Stephen Gerhard Stehli erklärte. Nur so viel sei klar: „Die Umsetzung wird mehrere 100.000 Euro kosten“, sagte Stehli. Auf zeitliche Rahmen wollte er sich jedoch nicht festlegen lassen.
Der Verein setzt wie bei vorherigen Projekten auf die Unterstützung der Magdeburger und Fans des Magdeburger Domes, die zum Spenden aufgerufen sind. Mehr als 200 Einzelteile vom Epitaph sind erhalten. Diese sollen wie bei der Sanierung des Lettners sinnbildlich an Spender verkauft werden. Weitere Informationen erhalten Interessenten im Internet unter www.domverein-magdeburg.de.
Stephen Gerhard Stehli weiß, dass es sich um ein ehrgeiziges Vorhaben handelt: „Aber wir haben Gottvertrauen und Erfahrung“, sagte er. Und deshalb sei er optimistisch, dass die Umsetzung gelingen wird.
Dieses Epitaph ist stark zerstört, so dass man nur noch den Grundaufbau sehen kann. Es handelte sich um ein Werk Sebastian Ertles, das er, wie aus seiner Signatur hervorging, 1610 vollendete, d.h. zwei Jahre nach dem Tod von Friedrich von Arnstedt. Allerdings ist das Epitaph nicht allein für Arnstedt bestimmt, sondern auch für dessen zwei Frauen und sieben Kinder. Auf einer mittleren Platte befanden sich Figuren von Arnstedt selbst und seinen sieben Kindern (4 Söhnen und 3 Töchtern), an den Seiten waren auf angeschrägten Platten die Figuren der beiden Ehefrauen. Unter jeder von ihnen enthielt eine trapezförmige Tafel ihre Grabschrift. In der Mitte war unter der Platte zunächst ein Lazarusrelief und darunter die Grabschrift angebracht. Im Mittelbild war eine Kreuzigung zu sehen und darüber eine Grablegung. Auch dieses Epitaph war ursprünglich bemalt gewesen.
Friedrich von Arnstedt wurde 1548 geboren und wurde 1576 Domherr. Er war Besitzer der Herrschaften Unterröblingen, Oberallstedt und Barleben.
Presseinformation 01/2019 – 12. Februar 2019
Der Lettner strahlt seit über einem Jahr in neuer Pracht. Beim Weg über die 430 Stufen zur Spitze des Nordturms können sich die Besucher davon überzeugen, was Ehrenamt und Spenden bewirken können. Ein Blick auf leuchtende Farbfenster und das goldene Band ist ein weiteres Zeugnis für die Arbeit des Domfördervereins. Diese Erfolge machen Mut, heute mit einer ganz besonderen Spendensammlung zu beginnen.
Am Ende des Zweiten Weltkrieges ragte der Dom aus der fast völlig zerstörten Altstadt Magdeburgs. Aber auch er blieb nicht unverschont. Die große Orgel wurde noch am 2. März 1945 zerstört. Das Grabmonument für den Domherrn Friedrich von Arnstedt und seine Familie wurde ebenfalls stark beschädigt. Über 200 Bruchstücke dieses Anfang des 17. Jahrhunderts entstandenen Arnstedtschen Epitaphs konnten gesichert werden. Reste sind über einer Nische an der Wand des südlichen Seitenschiffs zu sehen – provisorisch abgestützt durch einen Baumstamm.
Ein mehrdimensionales Puzzle muss wieder mühsam zusammengefügt werden. Eine Vorlage gibt es nicht, nur wenige alte Fotografien und Beschreibungen dieser Grablege aus Sandstein, Alabaster und Marmor. Ursprünglich war es mit Farbfassungen und Vergoldungen versehen. Die Figuren des Stifters und seiner Frauen Metta und Magdalena, Wappen, Konsolen, Obelisken, Blattranken, Putten, Pferdeköpfe, biblischer Szenen, das Meisterschild vom Steinmetz Bastian Ertle mit der Datierung 1610 und viele weitere große und kleine Teile müssen gefunden und wieder zusammengefügt werden.
Die Mitglieder des Förderverein Dom zu Magdeburg e.V. betreten damit Neuland, Wissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ebenfalls. Maschinenbauer und Informatiker unterstützen dieses ambitionierte Vorhaben mit modernen Messtechnologien und 3D-Bildgebungsverfahren. Nach vielen aufwändigen Scans im Dom und der mühevollen Computervisualisierung an der Uni wird dieses Kunstwerk – sicher mit etlichen Fehlstellen – als ein enormer digitaler Datensatz auf dem Rechner zu bewundern sein – dreidimensional. Im nächsten Schritt wird über die ebenfalls umfangreiche praktische Rekonstruktion zu entscheiden sein. Womit werden die Fehlstellen ersetzt? Traditionell durch die kunstvolle Arbeit eines Steinmetzes oder durch innovative 3-D-Drucke? Ein spannendes Unterfangen von Beginn an.
Auf jeden Fall werden ein heute noch schwer einzuschätzender Zeitaufwand und eine nicht unerhebliche Spendensumme erforderlich sein. Wir aber haben den Mut zu beginnen. Unter www.domverein-magdeburg.de und www.ovgu.de. werden wir über die Fortschritte berichten.
Der Domförderverein bedankt sich schon heute beim Rektor der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg Prof. Dr.-Ing. Jens Strackeljan sowie Prof. Bernhard Preim von der Fakultät für Informatik, Dr.-Ing. Fabian Klink von der Fakultät für Maschinenbau und ihren Teams für die tatkräftige Unterstützung.
Jede Spende unter dem Stichwort „EPITAPH“ auf das u.a. Konto ist ab sofort willkommen und wird ausschließlich für dieses Projekt verwandt werden. Spendenquittungen werden selbstverständlich ausgestellt.
Epitaph:
Ein Epitaph – abgeleitet von dem lateinischen Wort epitaphium, übersetzt: „bei oder auf dem Grab“, ist eine Grabinschrift oder ein Grabdenkmal für einen Verstorbenen an einer Kirchenwand oder einem Pfeiler.
"radio SAW - Gott und die Welt", am 22. Februar 2019